Vereinsnachrichten

Erneut gibt es eine freudige Nachricht bei der zweiten Mannschaft:
Aus dem Hause Geiger wird Nachwuchs vermeldet!
Am 8. November erblickte Levi als jüngster Neuzugang das Licht der Welt. Die gesamte FC-Familie freut sich mit Mutter Alica und Vater Jan und wünscht der jungen Familie viel Glück und Freude bei der Erziehung. 

Nachwuchs im Hause Gei

Jeff Lirtz und Marius Heiler

Es ist die Übernahme von Verantwortung, der innerhalb weniger Jahre mögliche Aufstieg in höhere Spielklassen, der nicht zu unterschätzende finanzielle Aspekt…zuallererst jedoch die Freude am Fußball und die Arbeit als Team! Nach ihren Beweggründen für den Beginn der Schiedsrichterlaufbahn gefragt sprudelt es geradezu aus den Jungs heraus! Jeff Lirtz und Marius Heiler haben sich bewusst für diesen Weg der persönlichen Weiterentwicklung entschieden, die Vorfreude ist beiden deutlich anzumerken. Die beiden 13-jährigen Schüler haben vor wenigen Wochen die Prüfung des Schiedsrichter-Neulingskurs erfolgreich abgelegt. Bei dem an lediglich einem Wochenende über die Bühne gegangenen Seminar in Sichtweite des Sinsheimer Bundesligastadions galt es neben einer Laufprüfung (1 km Distanz in 6 Minuten) auch einen Theorieteil (4 Seiten Fragebogen über Regelfragen anhand beispielhafter Spielsituationen) zu bestehen: „Problemlos machbar“, gibt Jeff Lirtz lächelnd im Rahmen des Kurzinterviews mit unserem Pressewart Rainer Wirth zu Protokoll.

„Und schon geht’s los“ lautet die Devise – und ein kurzer Blick in die per DFBnet-App einsehbare Liste der kommenden Spielleitungen verrät dass der Badische Fußballverband seinen pfeifenden Nachwuchs gleichermaßen behutsam wie fördernd auf der Laufbahn begleitet: es geht los mit Partien der D-Junioren sowie auch bereits der C-Junioren…dieser Altersklasse gehören beide Jungs aktuell auch an. „Das bekommen wir schon hin“ ist Marius Heiler überzeugt und weiß dass man sich unter fairen Sportlern auch mal einen Fehler verzeiht. Denn eines ist ja wohl selbstFAIRständlich: Nobody is perfect.

Der FC Olympia wünscht seinen beiden neuen Schiedsrichtern allseits „Gut Pfiff“ und viel Freude in ihrem verantwortungsvollen neuen Amt.

Endlich konnten zahlreiche Kirrlacher Bürger, insbesondere die Freunde und Mitglieder des FC Olympia und des Musikvereins Kirrlach in geselliger Runde zusammen sein und feiern – fernab der Corona-Problematik, wobei die einschlägigen Vorschriften eingehalten wurden.
Beste Gelegenheit dazu bot am vergangenen Sonntag der schmucke Biergarten des FC und das bei herrlichem Spätsommerwetter. Oktoberfest-Feeling kam auf, als das 1. Orchester des Musikvereins sowie das Jugendorchester mit flotten Rhythmen die zahlreichen Gäste unterhielten. Gerne wieder im nächsten Jahr waren sich die Verantwortlichen beider Vereine sowie Clubhauswirt Tobias Heiler unisono einig.

Fotos: E. Kilic

Am 30 Juli hielt der FC Olympia Kirrlach seine diesjährige Mitgliederversammlung ab, bei der Vorstand Sandro Quarata insgesamt 39 Vereinsmitglieder begrüßen konnte. 
Endlich konnte nach mehreren „Anläufen“ ein passender Termin gefunden werden, denn es galt die beiden Ge­schäftsjahre 2019 und 2020 abzuwickeln. Wie wir alle wissen, machte nicht nur uns die „Corona-Pandemie“ in dieser Hinsicht „gehörig zu schaffen“. So wurde die Mitgliederversammlung in zwei Teile aufgeteilt, in denen je­weils die beiden Geschäftsjahre behandelt wurden. In der Pause fand ein Gemeinschaftsessen statt, das dan­kenswerter Weise vom Ehrenrat „gesponsert“ wurde.
In seinem Rechenschaftsbericht ließ Vorstand Sandro Quarata das Geschäftsjahr 2019 Revue passieren, ein Jahr in dem der Verein seinen 100. Geburtstag feiern durfte. Und das hat der FC Olympia in vollen Zügen getan, denn zahlreiche Jubiläumsveranstaltungen ließen dieses Jahr wie im Fluge verstreichen. Es sei an den feierlichen Festabend im Kirrlacher Pfarrzentrum erinnert, danach die „Kick-off“-Veranstaltung zum Panini-Bilderalbum. Aber auch auf dem Fußballplatz fand dieses Jubiläum statt: Der Pokal-Endspieltag der Jugendteams im Kreis sowie das Jubiläumspiel gegen den Bundesligsiten KSC begeisterten alle Fußball-Fans. Ein Vereinsausflug nach Frankfurt zu einem DFB-Länderspiel sowie ein Ehemaligentreffen rundeten dieses tolle aber auch sehr arbeitsrei­che Jubiläumsjahr ab. Dann kam das Jahr 2020 und ein Virus lähmte nicht nur das gesellschaftliche, sondern auch das Vereinsleben. Ein Zustand, den wir bisher alle nicht kannten und mit dem wir umgehen mussten, wie so viele. Kurz nach der Sommerpause 2020 keimte dann wieder Hoffnung auf – allerdings nur kurze Zeit, dann hatte uns Corona wieder „im Griff“. 
In sportlicher Hinsicht, so Spartenleiter Rainer Wirth, war man drauf und dran mit einem neuen Trainer und zahl­reichen Neuzugängen die sportlichen Herausforderungen in der Verbandsliga anzunehmen. Auch diese Bemühungen wurden be­kanntlich jäh gestoppt. Erfreulich die Tatsache, dass die 2. Mannschaft des Vereins durch die „Quotenregelung“ den Aufstieg in die A-Klasse gesichert hat.
Geschäftsführer J. Heger gab einen Überblick über den Mitgliederstand, der sich trotz der Pandemie nicht verrin­gert, sondern stabil bei nahezu 800 Mitgliedern geblieben ist. 
Auch die Jugendabteilung war von der Pandemie betroffen. Die A-Junioren schafften den Aufstieg in die Verbandsliga und spielten bis zum Abbruch dort eine sehr gute Rolle, die B-Junioren strebten in der Landesliga den Aufstieg an. Insgesamt wurden na­hezu 300 Kinder und Jugendliche betreut. Für die Eltern-Kind-Gruppe konnten zwei Übungsleiterinnen gefunden werden. Noch immer kann der FC Olympia aus eigener Kraft alle Juniorenklassen besetzen. Die „spielfreie Zeit“ wurde dazu genutzt, den Jugendraum zu sanieren und mit neuester Darstellungs-Technik auszustatten. So wurde auch ein Defibrillator angeschafft.
Erfreulicherweise fielen die Kassenberichte der Kassierer D. Müller u. Stefan Pfisterer nicht so düster aus, wie allgemein befürchtet. Der Ausfall der Sportwoche konnte durch einen Spendenaktion nahezu kompensiert werden. Wie in den Vorjahren konnten die Verbindlichkeiten des Vereins reduziert werden und das, obwohl wieder zahlreiche In­vestitionen getätigt wurden, so z.B. die Renovierung des Clubhaus-Nebenzimmers sowie die Anschaffung eines Umkleidecontainers. In 2020 wurde dann der Stillstand im Spielbetrieb dazu genutzt, die komplette Kabinenanla­ge zu sanieren. Diese Maßnahme reichte bis ins Jahr 2021 hinein und belastete den Haushalt 2020 noch nicht.
Nach erfolgter Aussprache und Entlastung ergaben die Neuwahlen folgendes Ergebnis. 
Vorstand: ein Dreiergremium bestehend aus H.P. Kloos, Christoph Klein, Ingo Heiler
Geschäfstführer: Jürgen Heger
Kassiere: Daniel Müller, Stefan Pfisterer
zum sportl. Leiter: Thomas Armbruster
Verwaltungsbeirat: Swen Fischer, Thomas Märzluft, Reiner Neubauer, Thomas Bauer, Michael Blau, Sven Rai­mann, Stefan Pröll, Christopher Endres, Patrick Erbe, Robin Schermesser, Sandro Quarata, Rainer Wirth
Jugendleiter: Ingo Heiler
Ehrenrat: Giacomo Quarata, Emil Würges, Ewald Wirth, Gerhard Sturm, Hans Freidel, Werner Heiler, Heini Straub, Walter Müller, Roland Hahn, Kurt Simon, Heinrich Würges, Engelbert Haag
Kassenprüfer: Andreas Maier, Ulrich Hemminger
Zum Abschluss dankte J. Heger dem scheidenden Vorstand Sandro Quarata für seine über 25 Jahre dauernde Tätigkeit in der Vorstandschaft des Vereins, überreichte Präsente des Vereins und hofft, das das gewählte Vor­standsgremium nahtlos den Verein in eine gute Zukunft führen wird. Auch Rainer Wirth, immerhin über 10 Jahre in der Verantwortung als sportl. Leiter, hinterlässt einen großen Fußabdruck. Bei ihm bedankt sich der Verein beim 1. Heimspiel auf dem Platz – so wie es sich für einen sportl. Leiter gehört. 
Dass beide dem Verein weiterhin in der Verwaltung des Vereins zur Verfügung stehen, spricht für sich.
(JJH)

Der Kapitän geht von der Brücke. J. Heger u. Chr. Klein verabschieden Sandro Quarata.

Graffiti-Gemälde wertet FC-Anlage optisch auf!
Wenn man gemeinhin durch Stadt und Land fährt, fallen oft für den Laien undefi­nierbare Farbgebilde auf, die auf Stromverteilern, Brückenpfeilern, Zügen usw. an­gebracht bzw. aufgeschmiert wurden. Man nennt solche Gebilde im allgemeinen Farbschmierereien. Nicht so die Urheber dieser „Werke“. Sie nennen es Graffiti. Die Meinungen sind gespalten.
Doch in jüngster Zeit hat sich ein Klientel herausgebildet, das ganze Bauwerke und Häuserfassaden mit tollen künstlerischen Motiven besprüht und auf diese Art und Weise die oft trist wirkenden Bauwerke enorm aufwerten und zur Verschönerung beitragen.
Dies ist in diesen Tagen auch beim FC Olympia geschehen bzw. war zu beobachten. 
Der gegenüber den Kabinen aufgetellte Wohncontainer, zum Umkleidecontainer umfunktioniert, wirkte dort blass und un­scheinbar. Hier musste etwas geschehen. 
Aus den Reihen unserer 2. Mannschaft hörte man Stimmen, dass es in unserer Re­gion einen „begnadeten“ Graffiti-Sprayer geben soll. „Neu-Vorstand“ Pit Kloos machte sich auf die Suche und wurde fündig. Mit Hans Dümchen wurde diese Per­son ausfindig gemacht. Nach kurzer Beratung machte der Künstler einen ersten Bildvorschlag und Jugendleiter I. Heiler und P. Kloos stimmten dem Entwurf zu. 

Nach wenigen Wochen war das Werk vollendet, der finale Anstrich war trocken und beim Betrachten dieses grandiosen Werks fallen Ausdrücke wie „genial“ – „hervorra­gend“ – „unglaublich“. Machen Sie sich einfach selbst ein Bild. Kurzum, dieser künstlerische Beitrag ist nicht nur schön anzusehen, sondern wertet die schmucke FC-Anlage enorm optisch auf.
Ein großer Dank gilt dem Urheber Hans Dümchen, der übrigens seine künstlerische Leistung unentgeltlich zur Verfügung stellte und letztlich nur das Farbmaterial ersetzt haben wollte. (JJH)

Am 17. Juli gaben sich Jan Geiger und seine Alica das JA-Wort. Um die ersten Glückwünsche zu überbringen war auch die zweite Mannschaft mit einer kleinen Delegation vertreten. Die gesamte zweite Mannschaft freut sich über dieses Ereignis und wünscht dem jungen Brautpaar nur das Beste.

Als am vergangen Freitag die neu formierte Verbandsligatruppe des FC Olympia zum ers­ten offiziellen Training unter Anleitung des Trainergespanns Volkan Glatt/Patrick Krä­mer das Vereinsgelände und speziell den Kabinentrakt betrat, staunten sie nicht schlecht, denn sie fanden rundum erneuer­te und technisch hochwertige Umkleide- und Nasszellen vor – bei großzügigem Raumangebot.
Doch der Reihe nach: Nachdem der Corona-Virus den Sport- und Spielbetrieb im vergan­genen Spätjahr erneut jäh auf Eis gelegt hat, nutzten die Verantwortlichen des Vereins diese Auszeit, um wichtige bauliche Dinge in Angriff zu nehmen. Getreu dem Motto „ wir inves­tieren nicht nur in Beine, sondern auch in Steine“ wurden gleich mehrere Projek­te angegangen und bis dato vollendet. Der gesamte Kabinentrakt wurde „entkernt“ und von Grund auf neu ge­fliest und neue LED-Lichttechnik installiert. Die Wasserleitungen wurden erneuert und moderne Duscharmaturen gesetzt. Durch diese Maßnahmen wurde durch eine geschickte Raumplanung eine weitere Kabine hinzugewonnen, so dass man nun über 4 Groß­raumkabinen mit Duschmöglichkeit incl. Toilette verfügt. Diese Maßnah­men, die vom Bad. Sportbund sowie der Stadt Waghäusel gefördert werden, verschlungen nahezu 80 000 Euro, wobei zusätzlich viel eigenes En­gagement (Dank an „Bautrupp“ von Pit Kloos, Christoph Klein, Thomas Armbruster und weitere fleissige Helfer) mit eingebracht wurde. Bei dieser Baumaßnahme wurde der Verein unterstützt von den ausführenden Firmen An­dreas Bräutigam, Fliesen- und Fugentechnik, Klaus Neumann GmbH, Elektro-Lehn sowie Ernst Busch GmbH.
Als weitere Baumaßnahme wurde die Renovierung des Jugendraumes angegangen und mittlerweile vollendet. Hier hat die emsige Jugendabteilung des Vereins unter Leitung von Ingo Heiler sehr gute Arbeit geleistet und so manchen Euro investiert – auch Dank der großzügigen Unterstützung der Firmen Glas Herzog und Globus-Wiesental. So verfügt der Raum über eine Kochecke und neueste Kommunikations- und Präsentationstechnik. In diesem Raum befindet sich auch ein Defibrillator, in der heutigen Zeit ein „Muss“ in jeder modernen und von vielen Personen frequentierten Sportanlage. An dieser Stelle bedankt sich die Jugendabteilung bei der Volksbank und Sparkasse für jeweils 500 Euro Spende.
Doch damit nicht genug: Im Spätjahr 2020 konnte der Verein in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Waghäusel ei­nen Wohncontainer käuflich erwerben. Dieser wurde mit großem Aufwand zur Vereinsanlage transportiert und gegenüber dem Kabinentrakt mit einem Spe­zialkran platziert. Bei diesem aufwändigen „Umzug“ unterstützten uns der Transportbetrieb Thomas und Steffen Vogelbacher sowie die Fa. Matthias Heissler Transport GmbH. Der ursprüngliche Wohn-Container wurde dann so umgestaltet, dass hier eine weitere Umklei­dekabine ohne Nasszelle ent­standen ist. Gerade in Zeiten hoher Trainingsfrequenz und bei Sportfesten, die hof­fentlich bald wieder stattfinden werden, erweitert dieser Container das Umkleideangebot.
Nachdem nun offensichtlich der Trainings- und Spielbetrieb wieder möglich ist, freut sich der Verein seinen aktiven Mitgliedern diese Rahmenbedingungen geschaffen zu haben und hofft, dass die Aktiven im Jugend-und Seniorenbereich diese mit guten sportlichen Leistungen „zurückzahlen“. (JJH)